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La Gomera

Kleine Insel im großen Atlantik

Als Kleinod meiner Träume habe ich dich gefunden auf der Flucht vor der Zivilisation.

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La Gomera

Eine Erzählung

Wenn man als Naturwissenschaftler, geprägt von der rationalen Denkweise und dem Pragmatismus Deutschlands, auf La Gomera landet, betrachtet man Wolken, Wind und Wasser so detailliert.

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La Gomera

Kleinod meiner Träume

Wer weiß nach diesen Erfahrungen schon, ob sie das eigene Leben und Wesen nicht plötzlich ein wenig verändern?

Kapitelübersichten

Vorwort

Kleine Insel im großen Atlantik! Als Kleinod meiner Träume habe ich dich gefunden auf der Flucht vor der Zivilisation.

Wie tief?

Wie tief sind doch deine großen Schwestern von Teneriffa bis Lanzarote gesunken!

Nachwort

Die Erzählung habe ich nach den Tagebuch-Notizen meines Vaters geschrieben.

Beispiele aus dem Buch

„Kleine Insel im großen Atlantik! Als Kleinod meiner Träume habe ich dich gefunden auf der Flucht vor der Zivilisation.“
Wenn man als Naturwissenschaftler, geprägt von der rationalen Denkweise und dem Pragmatismus Deutschlands, auf La Gomera landet, betrachtet man Wolken, Wind und Wasser so detailliert, dass einen fast der Wunsch verfolgt, die physikalischen Vorgänge hinter jedem Naturschauspiel nicht mehr zu kennen.

Vorwort

„Kleine Insel im großen Atlantik! Als Kleinod meiner Träume habe ich dich gefunden auf der Flucht vor der Zivilisation.“

Wenn man als Naturwissenschaftler, geprägt von der rationalen Denkweise und dem Pragmatismus Deutschlands, auf La Gomera landet, betrachtet man Wolken, Wind und Wasser so detailliert, dass einen fast der Wunsch verfolgt, die physikalischen Vorgänge hinter jedem Naturschauspiel nicht mehr zu kennen.
Und auch die Einwohner selbst sind ein liebenswertes und sympathisches Rätsel, das es spätestens dann genauer zu durchleuchten gilt, wenn Familienstreitigkeiten, kanarische Sturheit, charmante Gelassenheit und Lebensgeschichten aufeinanderprallen. Wer weiß nach diesen Erfahrungen schon, ob sie das eigene Leben und Wesen nicht plötzlich ein wenig verändern?

Wie tief sind sie gesunken

Wie tief sind doch deine großen Schwestern von Teneriffa bis Lanzarote gesunken! Sie boten ihre Schönheit, ihre Liebesdienste dem geilen Geldadel an; und dieser korrupte Geldadel hat sie zu Puffmüttern geschändet, entwürdigt. Fremdartige Bauten und Betonklötze wuchern wie Pickel und Krebsgeschwüre in den Gesichtern deiner großen Geschwister. Tag und Nacht spucken Großraumflugzeuge ein Konglomerat von diffusen menschlichen Massen aus, die sich im Rausch von Alkohol und Konsumfreude betäuben und aufgeilen. Als Blüten dieser Lebensfreude bleiben dort Müll und Fäkalien zurück!

Spekulanten und Manager reiben sich genüsslich die speckigen Hände und zählen die schmierigen Moneten maroder Gewinne!
Niemand kümmert sich um die sterbende Natur, die unter Müll und Moneten erstickt! Niemand kümmert sich um die Mentalität prächtiger Menschen, die im Rauch des Mammons ihre Identität und ihre Persönlichkeit aufgaben!

Ganz anders hier in San Sebastian, dem einzigen Hafen von La Gomera. Die wenigen Tornister-Touristen verlieren sich in den engen Gassen, sie ziehen weiter ins Hinterland, in das fruchtbare Gebiet des Vale Gran Rey, wo sich Singles und Ausgeflippte treffen. Es ist Balsam für meine strapazierte Psyche, zu erleben, mit welch menschlicher Würde du hier aufgesaugt und vereinnahmt wirst, als hättest du nur Freunde und Gönner. Klein und schmächtig ist hier das Volk der Guanchen, immer liebenswürdig und fröhlich.
Sie geben, ohne zu fordern, sie schenken ohne merkantile Absichten, sie schütten ihre Herzensgefühle aus und warten auf keine Gegenliebe. Selbst ein Eisklotz schmilzt im Milieu dieser Gesellschaft. Es ist keine gekünstelte Herzlichkeit, die dich aufsaugt oder vergewaltigt, du hast unbegrenzten Freiraum, du kannst dich zwanglos bewegen in der Einsamkeit des Strandes und in der Stille der Berge.

Nachwort

Liebe Leser,
es freut mich das sie “La Gomera” bis zum Ende gelesen haben. Die Erzählung habe ich nach den Tagebuch-Notizen meines Vaters geschrieben. Sicherlich ist ihnen das abrupte Ende aufgefallen. Leider hat mein Vater seine Aufzeichnungen nicht ganz fertig schreiben können, er verstarb. Das letzte was ich dem Tagebuch entnehmen konnte, war diese Postkarte vom 23. Januar 1990 die er uns von La Gomera aus, zuschickte.

Ihr
Martin Bühler

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Wenn man als Naturwissenschaftler, geprägt von der rationalen Denkweise und dem Pragmatismus Deutschlands, auf La Gomera landet, betrachtet man Wolken, Wind und Wasser so detailliert, dass einen fast der Wunsch verfolgt, die physikalischen Vorgänge hinter jedem Naturschauspiel nicht mehr zu kennen.

Vorwort

„Kleine Insel im großen Atlantik! Als Kleinod meiner Träume habe ich dich gefunden auf der Flucht vor der Zivilisation.“

Wie tief sind sie gesunken

Wie tief sind doch deine großen Schwestern von Teneriffa bis Lanzarote gesunken! Sie boten ihre Schönheit, ihre Liebesdienste dem geilen Geldadel an; und dieser korrupte Geldadel hat sie zu Puffmüttern geschändet, entwürdigt.

Nachwort

Liebe Leser, es freut mich das sie “La Gomera” bis zum Ende gelesen haben. Die Erzählung habe ich nach den Tagebuch-Notizen meines Vaters geschrieben.

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Der Autor

facebook-og-bildMartin Bühler wurde am 01.11.1973 in der kleinen schwäbischen Stadt Krumbach geboren.

Nach seiner Schulzeit studierte er Aquakultur und arbeitete mehrere Jahre in Italien und Spanien. Seit dem Jahr 2001 lebt er an der westlichen Küste Nordfrieslands,zwischen der Hafenstadt Husum und der Insel Sylt.

Im Jahr 2011 fing er erstmals an, offen über das Thema Samenspende und Kinderwunscherfüllung zu sprechen und zu schreiben. 2012 schrieb Martin Bühler sein erstes Werk”Der Samenspender Martin1973″, anfangs als Selbstverleger, später über den Miller Verlag. Danach folgten Ratgeber zur Kinderwunschthematik wie “Schwanger ohne Sex” und “Familienglück durch private Samenspende”.

Zum Thema Kinderwunsch durch Samenspende entstanden zahlreiche Beiträge, u. a. bei Stern TV (RTL), Mona Lisa (ZDF) und Planetopia (SAT1). Danach erfolgten Berichterstattungen des Axel Springer Verlages, u. a. in Bild der Frau und Bild.de.

Seine Begeisterung, bestehende Tabus in unserer Gesellschaft anzusprechen und öffentlich zu diskutieren, wuchs von Tag zu Tag. Mit seiner provozierenden Art öffentliche Diskussionen anzuregen, gefällt ihm und wurde zur Passion. Die Themen sind mittlerweile umfangreich und vielschichtig.

Sein Motto ist: Das Leben schreibt die interessantesten Geschichten.

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